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<pre>Mit dem Spiel zwischen dem FC Kaiserslautern und Hannover 96 wird am Freitag die insgesamt 4Saison der zweiten deutschen Bundesliga eröffnet.  <p> Zuletzt reichte es beim FC Heidenheim nur zu einem 2:2-Unentschieden – trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeit. Sorgen dürfte Trainer Torsten Lieberknecht derzeit die sonst so starke Defensive bereiten. In den letzten vier Spielen kassierte die Eintracht immerhin neun Gegentreffer.  <p>  Mit nun sechs Zählern rangiert der ehemalige Bundesligist immer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und weist drei Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf. <p> Im Hinspiel der aktuellen Saison Ende August in der Heidenheimer Voith-Arena feierte der FCH trotz eines frühen Rückstandes einen souveränen 3:1-Erfolg. für die Lauterer war es gleichzeitig die erste Saisonniederlage. <p>  Wir hingegen erwarten ein sehr ausgeglichenes und umkämpftes Match. Während Regensburg nach dem guten Start keine Niederlage hinnehmen will, versuchen die Paderborner einen Fehlstart abzuwenden. Aufgrund dessen erwarten wir, dass es zu einer Punkteteilung kommt.  </pre>


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<pre>Als Erfolgserlebnis konnte immerhin verbucht werden, dass Aue durch Pasacal Testroet erstmals seit dem Herbst 2015 wieder ein Tor im DFB-Pokal erzielte. Gereicht hat es freilich nicht.  <p> Auf dem Weg aus den Abstiegsrängen erlebten die Münchner zuletzt einen herben Rückschlag. Die 60er mussten sich am vergangenen Freitag in der heimischen Allianz-Arena dem FSV Frankfurt mit 0:1 geschlagen geben.  <p>  Angesichts von fünf Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz müssen die Duisburger gegen die Hamburger unbedingt einen Sieg einfahren, um den Kontakt zum rettenden Ufer nicht noch weiter abreißen zu lassen. <p> Die Wettfreunde gehen diesmal von einem spannenden Duell aus und tippen auf ein Unentschieden. <p>  Bei St. Pauli setzt man auf eine „Erneuerung von innen“ anstatt auf teure Einkäufe. Das Ziel: Die Profis sollen ihr Leistungsvermögen kontinuierlicher ausschöpfen und als eingespieltes Kollektiv für einen sportlichen Aufschwung sorgen.  </pre> 


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<pre> „Es ist ein anderes Spiel, wenn die beiden nicht spielen“– so auch fürths Sportdirektor Ramazan Yildirim.  <p> Die nächsten wichtigen Auswärtspunkte wollen die Pfälzer nun in Frankfurt einfahren und damit auch ihre Erfolgsserie fortsetzen. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Kacper Przybylko, der zuletzt gegen Leipzig seinen insgesamt siebten Saisontreffer erzielt hat.  <p>  Der KSC hat seine letzten 7 Zweitliga-Heimspiele nicht verloren. Karlsruhe verlor keines seiner bisherigen sechs Heimspiele im Profifußball gegen Münster. Münster hat seine letzten zwei Testspiele vor dem Zweitliga-Start nicht gewonnen (0/1/1). <p>  Bevor sich Bielefeld unter anderem in Freiburg und Nürnberg greifbare Dreier vor der Nase wegschnappen ließ, hatte das Dilemma bereits im Hinspiel gegen den MSV seinen Anfang genommen: Auch beim Tabellenletzten wurde ein solides Zwei-Tore-Polster weggeschenkt. <p>  Nach einem holprigen Start mit nur einem mageren Zähler aus den ersten drei Partien sind die Braunschweiger in den vergangenen Wochen endlich in der Saison angekommen. Das Resultat: drei souveräne Siege in Folge ohne ein einziges Gegentor.  </pre>


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<pre> Zumindest am vergangenen Wochenende hätte sich die Arminia über das eigentlich obligatorische Remis aber dennoch nicht beschwert. Infolge einer 0:1-Schlappe in Düsseldorf standen die Ostwestfalen schließlich erstmals seit sechs Spieltagen wieder mit komplett leeren Händen da.  <p> Wie eingangs aber schon erwähnt, ist der Aufstieg ohnehin kein Thema bei den Ostwestfalen. Können sie aber noch ein paar Plätze gut machen, dann hätten sie im Hinblick auf zum Beispiel mehr Einnahmen durch Fernsehgelder auch nichts dagegen.   <p> Auch die bislang so starke Abwehr offenbarte in den letzten Wochen immer wieder einige Lücken. Beim jüngsten 0:3 in fürth kassierte Braunschweig erstmals seit dem ersten Spieltag (1:3 gegen den SV Sandhausen) wieder mehr als zwei Gegentore in einem Spiel. <p>  Die Elf von Torsten Lieberknecht hat hingegen einen Fehlstart hingelegt und ist mit einer überraschenden 1:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen in die neue Spielzeit gestartet. Um den Erwartungen gerecht zu werden, muss bei den „Löwen“ eine deutliche Steigerung her.  <p> Zuletzt gab es zwei Auswärtsdreier in Folge, als man sowohl beim HSV als auch beim mittlerweile feststehenden Absteiger Ingolstadt gewann. Aber: Beide Auswärtspleiten gab es in den letzten fünf Auswärtspartien.  </pre>


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<pre> Offen bleibt jedoch bis auf weiteres die Frage, ob es nun gegen den BTSV überhaupt zu einer nennenswerten Zahl von solchen Einschuss-Gelegenheiten kommt: Bei ihren bisherigen 5 Gastspielen kamen die Braunschweiger Löwen schließlich mit gerade einmal 2 Gegentreffern davon.  <p> Die letzten drei Heimpartien haben die Leipziger gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Treffer erzielt. Die Grundlage des Erfolges liegt bei der Rangnick-Elf aber in der starken Defensive. Mit ihren 19 Gegentoren stellen die Sachsen derzeit die drittstärkste Abwehr der Liga.  <p>  Ich sag’s mal so: Weder Paderborn noch Münster haben sich in der Testspielphase durch größere Spielkontrolle ausgezeichnet. Bei den Münsteranern hätte die Wette „Beide Teams treffen“ in drei von vier Testspielen zum Erfolg geführt. Beim SCP wäre dies in drei von drei Partien der Falle gewesen. <p>  Zuerst ließ Keeper Marius Müller einen schwachen Schuss von Florian Niederlechner zum 0:1 durch die Beine kullern, den leitete sich Mittelfeldmann Mateusz Klich mit einem folgenschweren Patzer das 0:2 ein.  <p> In nur drei Partien verhalf er seinem Herzensklub zu neun Punkten und musste sich dabei über keinen einzigen Gegentreffer ärgern. Folge: Platz 14 und der vorzeitig gesicherte Ligaverbleib!  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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